An Nora Kellys und Bob Smithbacks erstem Hochzeitstag wird Smithback von einem Nachbarn erstochen – einem Mann, der sich nachweislich zuvor das Leben genommen hat. Während Captain Laura Hayward die offiziellen Ermittlungen leitet, machen sich Pendergast und D’Agosta auf ihre ganz eigene Spurensuche. Diese führt sie auf die Fährte eines geheimen Voodookultes, aber auch zu einer Gruppe radikaler Tierschützer. Kurze Zeit später geschieht ein zweiter Mord – und Nora Kelly wird entführt. Wie hängt dies alles zusammen?
Vor einigen Jahren schrieb ich: Wissenschaft – Horror – Action – Thriller: Diese Mischung beherrscht niemand so gut wie das Autorenduo Preston/Child. Auf das neunte Buch mit Special Agent Pendergast trifft das wieder vollkommen zu. Pendergast ist der Sherlock Holmes des neuen Jahrtausends! Das hat er im Vorgängerband „Darkness“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt. In „Cult“ verkümmert diese Gabe etwas, da Pendergast zu wenig Raum zum entfalten bekommt. In dieser Geschichte sind zu viele Hauptfiguren aktiv. Zu viele Köche verderben den Brei. Die Fans sollten also nicht zu viel Pendergast erwarten. Ansonsten: „Cult“ ist routinierte Spannung der Routiniers Preston/Child – mit vielen Spuren, Rätsel und Wendungen.
Auch als Hörbuch erhältlich bei Lübbe Audio, 19,99 Euro.
In einer Ruine mitten im Amazonas-Regenwald entdeckt ein Forscherteam den Schlüssel zu einer schier unerschöpflichen Energiequelle. Dann verliert sich die Spur. Danielle Laidlaw, eine junge Wissenschaftlerin, folgt ihnen in die grüne Hölle, um ihre Mission zu Ende zu bringen. Doch als sie erkennt, wem die Forscher zum Opfer fielen, ist es fast zu spät. Denn die Ruine wird bewacht von Kreaturen, die der Menschheit keine Zukunft gönnen …
Ex-Footballstar Griff Burkett war wegen Wettbetrugs zu fünf Jahren Gefängnisstrafe verurteilt worden. Nun ist er wieder frei und bekommt vom exzentrischen Millionär Forster Speakman ein Millionen-Angebot, dass er eigentlich nicht ablehnen kann. Er soll mit seiner Frau schlafen um ihr ein Kind zu machen. Speakman ist seit zwei Jahren querschnittsgelähmt. Es geschah bei einem Autounfall, seine Frau Laura fuhr damals den Wagen. Sie gibt sich auf immer die Schuld an dem Unfall. Mit dieser Tat, ihrem Mann so ein Kind, einen Erben zu schenken, will sie Buße tun. Burkett tut sich schwer mit der unnahbaren Laura. Er will eigentlich nicht weiter den Hengst für sie spielen. Dann stirbt Foster. War es Mord? Ist Burkett der Schuldige?
Sie kann es einfach. Unwiderstehlich packt Sandra Brown den Leser schon auf der ersten Seite und lässt ihn nicht mehr los. Sandra Brown weiß, wie man perfekte Thriller schreibt. Ihr Figurengeflecht ist spannungsgeladen und lässt tief blicken. Man rätselt, man überlegt, wie mag es denn nun weitergehen, wie enden. Thriller auf höchstem Niveau, mit dem Touch Romantik versehen, auf diesem Gebiet ist Sandra Brown weiter unbestritten die Nr. 1.
Auch als Hörbuch erhältlich bei Random House Audio, 24,95 Euro.
Psychologin Kismet Knight erfährt von ihrer Patientin Midnight, das es Vampire gibt. Kismet glaubt natürlich nicht daran. Aber als einer der beschriebenen vor ihr steht, will sie dieser neuen Geisteskrankheit auf die Spur kommen. Denn es gibt keine Vampire. Oder?
Frankreich, Revolutionsjahr 1795. Die Adelige Marie-Provence de Serdaine kann dem Schafott entkommen. Sie will den eingekerkerten Königssohn retten. Mit Ballonfahrerpionier André kommt sie auf einen tollkühnen Gedanken.
Er will nach ganz oben. Johan Westlund alias JW will mithalten mit seinen Freunden. Mit den coolen Jungs aus der Oberschicht, für die es immer nur aufwärts geht und deren Leben eine einzige Party ist – voller Alkohol, Drogen, Designer-Klamotten und teuren Frauen. Um sich die Nächte leisten zu können, arbeitet JW in den anderen Nächten als Taxifahrer für den undurchsichtigen Abdulkarim. Sein Boss macht JW ein Angebot, viel Geld zu verdienen. Er soll Stockholm mit Drogen versorgen. Koste es was es wolle.
Das Debüt des smarten Schweden Jens Lapidus kann sich sehen und vor allem lesen und hören lassen. Ein ganz anderer Schwedenkrimi wie man ihn sonst bei uns kennt. Hier regiert das Böse, durch und durch, der Leser lernt die Stockholmer Unterwelt, das Drogenmilieu kennen. Trotz der ganzen negativen Ausrichtung der Geschichte steckt sie auch voller Hoffnung. Hoffnung, zu finden was man sucht. Gelesen wird das Buch von Fernsehschauspieler Matthias Brandt. Unaufgeregt, mit Stärke und Gelassenheit liest er und lässt dem Leser immer wieder die Angst spüren.
Auch als Hardcover erhältlich bei Scherz, 14,95 Euro.
An einem Herbsttag werden im Salzmoor nahe der Küste Mädchenknochen gefunden. Ruth Galloway, die forensische Archäologin, sieht auf einen Blick, dass es sich nicht um die Knochen der vor zehn Jahren verschwundenen Lucy handeln kann. Dieser Fall hat Chief Inspector Harry Nielson von der Norfolk Police nie losgelassen, auch weil ein Unbekannter seither jedes Jahr einen verstörenden Brief an die Polizei schickt. Der Knochen ist aber aus der Eisenzeit vor Christi Geburt. Damals opferte man Menschen, wo Land und Wasser aufeinandertreffen. Als kurz darauf ein weiteres Mädchen verschwindet, muss Ruth erkennen, dass sie den Täter besser kennt, als sie glaubt.
Die Dicken sind schuld: Sie sind zu oft und zu lange krank, sie leisten zu wenig, sie haben sich nicht im Griff. Sie kosten die Gesellschaft Geld – und sie tun es mit Absicht. Das ist das herrschende Vorurteil. Sie sollen die Sündenböcke sein, weil das Gesundheitssystem zu kollabieren droht. Der Autor meint, das diese Kampagne an Verlogenheit kaum zu überbieten ist. Die Grenzwerte für Übergewicht und Fettsucht sind willkürlich festgelegt, stempeln gesunde Menschen als Kranke ab.
Natalie ist Anfang zwanzig, als sie nach New York kommt und innerhalb kürzester Zeit zur teuersten Prostituierten der Stadt aufsteigt. Ihr rasanter Aufstieg als gefragtes Escort-Girl „Natalia“ führt sie in die Schlafzimmer von Geschäftsmännern, Rockstars und angesehenen Politkern. Zusammen mit ihrem Freund und Zuhälter Jason Itzler betreibt sie die Agentur NY Confidential, zu deren Aushängeschild sie wird. 2005 beginnt dann der Fall der „2000-Dollar-Pro-Stunde-Frau“ – eingeleitet durch eine Titelgeschichte im „New York Magazine“.
Marys Dorf wird überrannt, sie flüchtet in den verbotenen Wald der tausend Augen. Doch damit hat die Jagd auf sie erst begonnen.
Die Ilias und ihre Geschichte. Auch wird der Zweikampf des tragischen Helden Achill und des trojanischen Prinzen Hektor dargestellt.
Im Sommer 1954 wird US-Marshall Teddy Daniels nach Shutter Island zum Ashecliffe Hospital für geisteskranke Verbrecher gerufen. Er soll eine angeblich geflohene Mörderin aufspüren. Bei seinen Ermittlungen erfährt er auch, was im Ashecliffe Hospital mit den Patienten gemacht wird. Hier werden schreckliche Tests an lebenden Menschen vorgenommen. Die Insel erweist sich als gefährlicher Alptraum. Wird Teddy die Insel überhaupt je wieder verlassen können?
„Shutter Island“ ist der neue Thriller mit Leonardo di Caprio, der bei uns am 25.02.10 in die Kinos kommt. Er stammt aus der Feder des nicht weniger genialen Dennis Lehane, der spätestens seit „Mystic River“ zu den ganz großen tiefgründigen Spannungsautoren zählt. Der Roman ist ein einziger Irrgarten für den Leser und Zuhörer. Das Finale ist spektakulär. Solche Geschichte schreibt heute („Shutter Island“ erschien als Buch 2004) nur einer: Sebastian Fitzek. Sie werden nach dem Ende erstmal alle Knoten im Gehirn auflösen müssen. Gelesen wird das Werk von unser aller Justus Jonas aus den „Drei ???“ - Oliver Rohrbeck. Seine Lesung passt sich der hohen Qualität des Romans an: Stark!
Auch als Taschenbuch erhältlich bei Ullstein, 8,95 Euro.
Kommissar Harry Holt dämmert nach seinem letzten Fall in Hongkong dahin. Die schöne Kommissarin Kaja holt ihn zurück nach Oslo. Dort tötet ein Killer scheinbar wahllos Opfer auf Opfer. Unter widrigen Umständen nimmt Holt die Ermittlungen auf. Er ist Profi in Sachen Serienmorde. Und Harry nimmt schnell Witterung auf. Der Killer ist ein Einzelgänger und Jäger wie er. Ein ebenbürtiger Gegner. Sein Profil bleibt widersprüchlich, und die Spuren führen bis nach Afrika. Harry nimmt die Herausforderung an. Ein Wettlauf mit dem Tod beginnt.
Die 16jährige Mifti lebt sein dem Tod ihrer Mutter in Berlin. Als „pseudo-belastungsgestörtes“ Problemkind durchläuft sie nach „Jahren der Duldungsstarre“ gerade eine extrem negative Entwicklung. Obwohl intelligent und gut situiert, nimmt sie Drogen, verweigert die Schule und hat sogar Argumente dafür. Anstatt sich an Konventionen abzuarbeiten hinterfragt und analysiert sie nämlich permanent die gesellschaftliche Situation, in der sie sich befindet.
Die Feuilletons stehen in einer Reihe wieder Kopf. Sie haben gemeinsam was zu feiern. Ob FAZ, Die Welt, Der Spiegel, Die Zeit, Süddeutsche Zeitung – alle sind begeistert von diesem Werk. Ein weiterer Beweis dafür, wie weit das Feuilleton von den tatsächlichen Lesern entfernt ist. Die Masse findet dieses Buch, gelinde gesagt, zum kotzen. Oder in den Worten der Autorin: ihr Buch ist „pubertär hingerotzte Literatur“, ohne den Hauch einer durchgängigen und spannenden Geschichte. Die 1992 geborne Helene Hegemann will mit ihren Worten und Sätzen den Leser erschlagen. Steigere alles bis ins unermessliche, auch wenn es dann so was von sinnlos und anstrengend zu lesen ist, egal, ich habe meinen Rotz jetzt einfach mal an den Leser gebracht. Soll er schauen, ob er sich damit einseifen will. Aber was macht man mit Rotz? Seine Abladestelle ist ein Taschentuch und das kommt dann auf den Müll. Genau wo dieses Buch hingehört. Weiter kann man über diese leeren Worthülsen auch noch sagen, dass Frau Hegemann gerne von anderen abschreibt, das macht man so heutzutage, meint sie. Der arme Verlag Ullstein muss sich in den letzten Tagen immer wieder entschuldigen für seine Autorin. Dieses ganze Buch bedarf einer Entschuldigung. Bei der Umwelt fürs verbrauchte Papier und bei den Lesern für wertvolle Lesestunden, die sie mit diesem hingerotzten Text verbracht haben.
Auch als Hörbuch erhältlich bei Hörbuch Hamburg, 19,95 Euro.
Paris, 2000. Adam Fabre, Inhaber einer Pariser Modelagentur, ist spurlos verschwunden. Als man sein Auto findet, liegt auf dem Rücksitz die Leiche einer jungen Unbekannten. Ein Fall, der das Ermittlerteam um Orla Os vor eine Vielzahl von Rätsel stellt: Was zum Beispiel haben die grausamen Ereignisse in Algerien 1961, im Land herrschte Krieg, in dem Frankreich tief verwickelt war, mit Fabres Verschwinden zu tun? Für Orla Os ein sehr schwieriger Fall. Und sie hat nicht viel Zeit, denn es verschwinden weitere Personen.
Buenos Aires, 1806. Der Engländer Roger Blackraven kehrt auf seinen prächtigen Landsitz El Retiro zurück. Dort trifft er auf die schöne und engagierte Irin Melody Maguire. Eine schicksalsträchtige Begegnung …
Als Preis für seine Flucht aus dem Knast muss Parker mit seinen neuen Kumpanen beim Einbruch in einem Juweliergroßhandel mitmachen. Das bleibt nicht ohne Folgen …
Ever, 16, verliert bei einem Autounfall ihre gesamte Familie – sie überlebt als Einzige. Zuvor ein It-Girl, ist sie nun eine Außenseiterin und in sich gekehrt. Das ändert sich, als sie Damen zum ersten Mal in die Augen blickt. Damen sieht verdammt gut aus und berührt Ever zutiefst. Dennoch ist sie irritiert. Seitdem sie dem Tod nahe war, besitzt sie die Fähigkeit, die Gedanken der Mensche um sie herum zu hören und ihre Aura zu sehen. Nicht so bei Damen. Doch wie kann das möglich sein. Bei den einzigen Menschen, bei denen sie ihre Gabe nicht hat, sind Tote. Doch Damen ist höchst lebendig. Und er will etwas von ihr. Aber warum ausgerechnet von ihr?
In den USA ein Nr. 1-Bestseller, die Filmrechte bereits vergeben. Nun grassiert das „Evermore“-Fieber endgültig auch bei uns. Seit 13. Wochen auf der Bestsellerliste, hat es der erste Teil der auf sechs Teilen angelegten Reihe, bis unter die Top Ten geschafft. Am 15. März erscheint der zweite Band „Der blaue Mond“. Die ausführliche Besprechung zum Buch können Sie in meiner Kolumne Nr. 67 vom 07.12.2009 nachlesen. Das Hörbuch ist der Hit! Marie- Luise Schramm IST Ever. Sie spricht sie zart und zerbrechlich, stark und kämpferisch, einfühlsam und voller Angst und unsterblicher Liebe. Ihre Stimme ist ein Genuss. Alle „Evermore“-Fans werden auch vom Hörbuch (leider gekürzt) begeistert sein.
Auch als Hardcover erhältlich bei Page & Turner, 16,95 Euro.
Der sehr populäre Musikproduzent Peter Bruhns wird ermordet. Er und seine junge Gespielin in einer grotesken Form hinterlassen. Bruhns hatte viele Feinde. Auch seine Frau gerät unter Verdacht. Doch Sören Henning noch Lisa Santos von der Kieler Mordkommission wollen nicht recht glauben, dass sie etwas mit der Tat zu tun hat. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, als der Rechtsmediziner eine hochbrisante Entdeckung macht. Immer stärker drängt sich Henning und Santos der Verdacht auf, dass hier mehr vertuscht als aufgeklärt werden soll. Bald sind sie einem der bestgehütesten Geheimnissen der Politk auf der Spur.
New Orleans. Die elfjährige Holly ruft in einer riesigen Menschenmenge im Stadion um Hilfe. Sie hat Angst vor dem Hurrikan, der ihre Stadt verwüstet, Angst um ihre Eltern – und Angst, dass etwas Schreckliches mit ihr geschieht. Maria Parks, FBI-Profilerin mit medialen Fähigkeiten, hört Hollys Hilferuf. Sie setzt alles daran, sie zu finden. Noch weiß sie nicht, dass ein schreckliches Virus die Menschheit ausrotten wird und Holly die einzige Hoffnung ist, um zu überleben. Denn die Apokalypse hat begonnen …
Im Wintersportort Courchevel wird ein russischer Journalist ermordet. Gabriel Allon muss seine Flitterwochen abbrechen, er soll dem Fall nachgehen. Da passiert ein zweiter Mord an einem Journalisten. Allon weiß, er ist einem Komplott größten Ausmaßes auf der Spur. Ihn verschlägt es in die russische Machtzentrale, nach Moskau. Hier wird er konfrontiert mit Gier, Korruption, Machthunger und alten Seilschaften. Nun muss er nicht nur das Geheimnis um den Russen Iwan Charkow lüften, sondern die Welt vor einem Anschlag retten mit den Ausmaßen des 11. September.
Maravan, 33 tamilischer Asylbewerber steigt von einer Hilfskraft in einem Züricher Sternelokal, zum Geschäftsmann auf. Love Food heißt die Firma und macht Catering für Liebesmenüs. Und er bekommt es nun mit einem sehr reichen und undurchschaubaren Klientel zu tun.
Dan Tyler wacht in einem fremden Zimmer auf. Neben ihm eine junge Frau, Leah, tot. Eine DVD zeigt ihn, wie er sie ermordet hat. Aber er war es nicht. Er hat 24 Stunden Zeit den wahren Täter zu finden. Seine Uhr tickt.
Sie sind unterwegs zu einer Hochzeit: Der gutmütige Simon, seine schlagfertigen Schwestern Garance und Lola und seine Frau Carine. Es entstehen angeregte Gespräche, die so manches ans Tageslicht fördern. Bei der Ankunft erfahren sie, das Simons Bruder Vincent nicht gekommen ist, jede Lust auf die Familiefeier geht verloren. Heimlich machen sich die drei Geschwister aus dem Staub und fahren zu Vincent, der auf einem Schloss lebt.
Die Französin Anna Gavalda ist die Meisterin der Normalität. Sie erzählt von Menschen von nebenan, wie sie leben, den Alltag meistern, wie sie Ängste durchstehen, wie sie voller Freude Purzelbäume schlagen und mit vorsichtiger Zartheit lieben. Sie hat uns „Zusammen ist man weniger allein“ geschenkt. Schon jetzt ein Klassiker. Nun erzählt sie uns eine kleine Geschichte, die genau dass vereint, was Gavalda-Romane ausmachen. Gelesen von der bekannten Schauspielerin Katharina Wackernagel. Sie verleiht der Geschichte viele Nuancen und wahrlich schauspielert sie auch. Sie sprüht bei vielen Szenen einen unbändige Freude und Kraft aus.
Auch als Hardcover erhältlich bei Hanser, 12,90 Euro.